Forum Burn Out
Managerkrankheit
Prominente mit Burnout
Das ein Burnout Syndrom auch nicht vor
Prominenten halt macht, dass ist sicher
schon lange kein Geheimnis mehr.
Einziger Unterschied zwischen dem Burn-
Out Syndrom eine Promis und dem von
Max Musterburnout-Patient … ?
Beim Promiburnout spricht die Welt
geschockt darüber. Wenn Max M. oder
Marie M. am Burnout erkranken, dann ist
das leider eben “nur so”.
Punkt. Mehr habe ich dazu heute nicht zu sagen.
Volksseuche: Burnout.
In diesem Sinne: Ich wünschen Ihnen, egal ob Burnoutnormalo oder Burnoutpromi
alles erdenklich Gute und in jedem Fall viel Kraft zum Entschleunigen
und für ein genussvolles Leben!
Herzlichst grüßt Sie Ihr
Max M.
[Burnoutstar] … ab jetzt.
P.S. Und bitte liebe Freunde und Feinde der Managerkrankhkeit Burnout,
denken Sie daran, nächste Woche Montag ist ein Feiertag in Deutschland!
Sie haben also eine ausgezeichnete Chance zum Entschleunigen, in dem Sie
einfach einen Kurzurlaub durch ein verlängertes Wochenende einlegen.
OK? … do it, dont dream it! Sie leben nur einmal!!!
Managerkrankheiten
Das Burnout Syndrom gehört ganz sicher zu den
Managerkrankheiten Nr. 1 in Deutschland und
auch weltweit. Doch wie bemerkt man ein
Burnout Syndrom oder anders gefragt:
Wie erkennt ein Manager bzw. eine Managerin
das er / sie nicht nur einfach erschöpft ist,
sondern tatsächlich vom Burn Out
schleichend überrollt worden ist?
Hier einmal im Zeitraffer ein paar gundlegende und
generelle Fakten zu den Symptomen und zu den
häufigsten Auswirkungen des Burn Out Syndroms:
- der Beginn der Erkrankung “Burnout” ist sehr
schleichend in nur selten als Burnout wahrnehmbar - bei Feststellung / Diagnostizierung des Burnout ist der
Manager bzw. die Managerin in den meisten Fällen bereits
tief in der Krise verhaftet (vollkommen ausgebrannt / erschöpft) - die häufigsten Anzeichen für ein Burn Out (die speziell im
Anfangsstadium nicht einer ernsthaften Erkrankung zugeschrieben
werden) sind zum Beispiel die Zunahme von tiefer Traurigkeit,
Existenzangst, permanente Erschöpfung, psychosomatisch bedingte
Schmerzzustände (bei mir waren es Brustschmerzen und Herzrasen) - das Eingeständnis dem Burnout “erlegen” zu sein ist für jeden
Manager bzw. jede Managerin sehr schmerzhaft, da es “offensichtlich”
suggeriert, dass er oder sie nicht ausreichend belastungsresistent ist
(was großer Blödsinn ist!!!!) - die Burnout-Therapie eines Managers – ohne weitreichende Konsequenzen -
ist konsequenzlos möglich – aber eben nicht immer >> sofern der Manager
oder die Managerin sich in einem festen Anstellungsverhältnis befunden haben.
Warum ist das so? Weil im Zuge einer Burnout-Therapie die Fehlzeit mehrere
Monate betragen kann und im Anschluss an die Therapie die therapierte
Person nachhaltige Verhaltens-/Belastungsänderungen realisieren wird/muss
Diskrete Burn-Out-Manager-Reha
Beim Burnout ist es wie bei vielen anderen psychosomatischen Erkrankungen auch:
“Einsicht ist der erste Weg zur Besserung” und “….nichts ändert sich, ausser
der Manager ändert sich!”. Deshalb spreche ich auch hier aus eigener Erfahrung.
Denn wenn man die Gründe für Erschöpfungszustände sehr selbstkritisch bei sich
selber untersucht, wird der Manager bzw. die Managerin sehr schnell feststellen
können, dass gezielte (mehr) Ruhezeiten / Entspannungszeiten machbar sind.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle nochmals und ausdrücklich betonen:
BURNOUT IST HEILBAR / THERAPIERBAR und sicher nicht das Ende der Einbahn-
straße. Denn speziell als selbstständiger Unternehmer / selbstständige Unter-
nehmerin haben Sie in der Regel nicht die Möglichkeit sich krank schreiben
zu lassen, um für ein paar Monate in Burnout-Therapie gehen zu können.
Deswegen habe ich wiederrum eine ganz eigenständige Burn-Out-Therapie
entwickelt, die in den meisten Fällen sicher erfolgversprechend sein wird.
Burnout Therapie via Burnout Workshop plus Kurzurlaub
Wie habe ich mein Burnout in den Griff bekommen?
- Zunächst einmal habe ich die Notbremse gezogen:
5 Tage, von heute auf Morgen, “einfach” mal Nichtstun! - WICHTIG: in diesen 5 Tagen, kein Internet, kein Telefon!!!!!!
- 5 Tage bewegen Sie sich in einem “geschützten”, wohlbehüteten
Umfeld, wo immer Sie möchten, nur nicht im Großraum Ihrer
Heimat / Ihres Wohnortes / Arbeisumfeldes - während dieser Auszeit erlebte ich kulinarische Genüsse und entspannte
Zeit zum aktiv Relaxen (Sauna, Sonne, Massage, Sport / Fitness) - ich habe ausreichend viel geschlafen (8 Stunden sollten ein Minimum sein)
- körperliche Bewegung / eine vertretbare (physische Mehr)Belastung tat gut
- das ganze spielte sich in einer Umgebung statt, die in ausreichender Distanz
zu meinem Wohnort / Arbeitsumfeld gewesen ist
Fazit dieser Burnout-Selbsthilfe
Ich kehrte mit einem Lächeln zurück und mit der Selbsterkenntnis etwas bzw.
einiges anders machen zu müssen, wie zum Beispiel:
- (Wochen)Arbeitstage enden nun spätestens um 19 Uhr
- an Wochenenden wird nur noch maximal 2 Stunden pro Tag gearbeitet
- ich treibe an mindestens 3 Tagen pro Woche aktiv Sport (je 1,5 Stunden)
- ich ernähre mich gesünder, kalorienärmer und verzichte auf Fastfood
- Alkohol und Schokolade ist nahezu vollständig von meinem Speiseplan
verschwunden und wird nur noch zu besonderen Gelegenheiten konsumiert - frisches Obst und frisches Gemüse dominieren jede meiner Mahlzeiten
Die beschriebenen Änderungen meines Tagesablaufs und meiner Ernährungs-
gewohnheiten sind sicher vertretbarer Natur, wenn man genau hinsieht, aber
für jeden Workaholic ist dieser Switch eine kleine Revolution!
Und genau deshalb SO wirkungsvoll!
Probieren Sie es doch auch einfach mal, bei mir hat es in jedem Fall gewirkt!
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg … und schreiben Sie mir gern hier Ihre Erfahrungen.


